Azeroth lässt einen nicht mehr los
Seit 2004 ist World of Warcraft für Millionen Leute weniger ein Spiel als ein zweiter Wohnort: Man erinnert sich an die erste Nacht in Elwynn Forest, an die Gilde, mit der man dienstags geraidet hat, an den Bosskampf, der drei Wochen lang an allen scheiterte, und an das Versprechen „nur noch eine Quest“, das noch nie gestimmt hat. Ob du für die Horde brüllst oder das Wappen der Allianz hochhältst, ist dabei fast Nebensache — beide Seiten haben dieselben Nächte durchgemacht.
Was hier aus Azeroth angekommen ist
Zwei Stücke gibt es hier momentan. Ein Puzzle mit dem Motiv „Midnight Against the Void“, das für ein paar ruhige Abende ohne Bildschirm sorgt, und ein Wandrelief mit dem Wappen der Allianz, das seinen Platz eher über dem Schreibtisch als im Bankfach findet. Wer noch weiter an der Einrichtung schrauben will, wird bei der Gaming-Deko fündig.
Für Veteranen und Wiedereinsteiger
Beides eignet sich gut für Leute, die ihren Charakter seit Jahren mitschleppen und trotzdem jedes Addon wieder anfangen — oder für die, die längst ausgestiegen sind und beim Anblick des Wappens sofort wieder von damals erzählen. Ein Puzzle ist außerdem eine der wenigen Beschäftigungen, die sich mit Leuten teilen lässt, die von Azeroth noch nie etwas gehört haben — und am Küchentisch braucht es dafür keinen Raidplan und keine Terminabsprache. Mehr in dieser Richtung findest du bei den Geschenken für Fantasy-Fans und im Gaming-Bereich.